Noch mehr erleichterte Einbürgerungen wozu?

Meines Erachtens muss man sich eine Einbürgerung verdienen und zwar nicht nur mit Sprachkenntnissen, sondern auch mit der Identifikation der kulturellen Begebenheiten des Gastlandes.

Kulturelle Werte werden über Generationen weitergegeben und praktiziert und sind nicht mit einem neuen Pass verschwunden.

Wir bürgern diesbezüglich jetzt schon zu lasch ein. Massgebend ist auch, dass die zu einbürgernde Person für sich selber sorgen kann und nicht am Staatstropf hängt.

Im Rheintal hatten wir schon „Zwangseinbürgerungen“ durch den Kanton. Soll dies jetzt noch zentraler durch den Bund geschehen?

Nein danke – ich lehne die Vorlage am 12. Februar mit Überzeugung ab.

Carmen Bruss, Bitziweg 17, 9444 Diepoldsau

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