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Tahirovic mit Reimann am Tisch

Erschienen am: Do, 03.03.2016 · Erschienen in: Der Rheintaler

 

Tahirovic mit Reimann am Tisch

Gert Bruderer 2 Kommentare

Der Moslem, der in St.Margrethen die Behörden zur Verzweiflung treibt, hat in der "Rundschau" auf seinem altbekannten Standpunkt beharrt. Seine Tochter besuche den Schwimmunterricht nicht. Unter dem Ganzkörperanzug seien, wenn er nass sei, die Körperlinien zu erkennen. Zum ersten Mal sass Tahirovic in einer Beiz.

Im Restaurant Kreuz in Rheineck sass Tahirovic mit SVP-Nationalrat Lukas Reimann an einem Tisch, für ein kurzes Gespräch. Im Hintergrund Bürger aus St.Margrethen. Sie staunten über Sätze wie diesen: "Wenn die Integration gescheitert ist, dann wegen euch."

"Sie haben Ihren Willen, den wollen Sie durchsetzen", sagte Reimann zu Tahirovic. Dieser entgegnete, er praktiziere seinen Islam.

Spontan brachten die Anwesenden sich ein. Walter Hauser fragte Tahirovic, warum er denn nicht einfach gehe. Jeder könne freiwillig in unser Land kommen, es stehe jedem frei, die Schweiz auch wieder zu verlassen. Hauser meinte zu Tahirovic, er könnte sich ja sagen, er sei hier, in St.Margrethen, nicht mehr akzeptiert. So ist es in der Tat. Sowohl Schulpräsident Roger Trösch als auch Gemeindepräsident Reto Friedauer wären noch so froh, sie wären den "bockigen Moslem" (als der Tahirovic inzwischen landesweit bekannt ist) endlich los.

Wenn er eine Wohnung in Bosnien bekäme, er würde gehen, lautete Emir Tahirovics Antwort auf die Frage von Walter Hauser.

Beim Wort hat Tahirovic bisher noch niemand genommen.

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