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Der bockige Moslem von St. Margrethen

Erschienen am: Mi, 26.08.2015 · Erschienen in: Der Rheintaler

Emir Tahirovic mit seinem Sohn und den beiden jüngeren Töchtern vor seinem Wohnhaus in St.Margrethen. (Hanspeter Schiess)

Der bockige Moslem von St.Margrethen

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Kopftuch in Schule erzwungen, Schwimmen und Skilager verweigert: Seit Jahren streitet ein Familienvater mit den Behörden. SVP und CVP fordern Massnahmen. Ein Hausbesuch bei einem Strenggläubigen.

Wer ist dieser Mann? Wer ist dieser renitente Moslem, der schweizweit die Volksseele zum Kochen bringt, weil er Sonderrechte für sich einfordert? Der seine Tochter schnurstracks aus der Schule holt, wenn der Lehrer spontan einen Badibesuch ansetzt? Der schon im Gefängnis sass, weil ihm sein Glaube an Allah wichtiger ist als die Schweizer Gesetze? Kann man mit ihm reden? Lässt er Leute ins Haus, die nicht an seinen Gott glauben? Nimmt er das Telefon ab? Hat er überhaupt ein Telefon?

«Kein Problem, kommen Sie morgen Nachmittag vorbei. Und erschrecken Sie nicht, wenn meine Frau Ihnen die Hand nicht gibt. Das machen Moslems so.» Emir Tahirovic hat also ein Telefon. Und er lässt jeden in sein Haus, der darum bittet.

Ein Portrait über Emir Tahirovic der Redaktoren Marcel Elsener und Andri Rostetter lesen Sie in der Mittwochs-Ausgabe des „Rheintalers“ auf Seite 15 oder als Online-Artikel des St. Galler Tagblatt.

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