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Die SVP steigt in den zweiten Wahlgang

Erschienen am: Mi, 03.10.2012 · Erschienen in: Der Rheintaler

Désirée Ketterlé und Marcel Toeltl. (Bild: pd)

St.Margrethen. «Es ist an der Zeit, den Einzug mit eigenen Vertretern in die Räte der Politischen Gemeinde und Schulgemeinde zu schaffen. Denn nur so kann direkte Mitverantwortung übernommen werden.» Dies schreibt die SVP-Ortspartei in einer Medienmitteilung. Désirée Ketterlé erhielt im ersten Wahlgang für die GPK der Schule 46 Stimmen mehr als Sabina Zeric von der SP. Und Marcel Toeltl erreichte als Gemeinderatskandidat mit 414 Stimmen ebenfalls ein respektables Ergebnis. Laut SVP sind die beiden Kandidierenden «motiviert» und «bürgernah» und hätten das Rüstzeug und die richtige Einstellung, um sich «lösungsorientiert für das Wohl der Gemeinde einzusetzen». Die Stimmberechtigten von St. Margrethen haben nun im zweiten Wahlgang die Möglichkeit, die Räte entweder mit sozialdemokratischen oder bürgerlichen Kräften zu komplettieren. (red./pd)

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