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Natürlich bürgerlich

Erschienen am: So, 04.11.2012

Natürlich bürgerlich

 

Am 25. November werden in St. Margrethen die letzten Sitze der Schul- und der Politischen Gemeinde vergeben. Dabei kommt es sowohl beim Gemeinderats- als auch beim GPK-Sitz der Schule zum Wahl Klassiker SP gegen SVP. Während die Wahlsieger der Mitte Parteien ihre Schäfchen im Trockenen haben, entscheidet die Bürgerschaft nun, welche zusätzlichen Kräfte sie einbinden wollen. Einer Gemeinde wie St. Margrethen stellen sich Herausforderungen, die für  eine rechtsbürgerliche Ausrichtung prädestiniert sind. Es gilt die Ausgaben zu zügeln, um im harten Steuerwettbewerb nicht völlig abgehängt zu werden. Ein Hauptaugenmerk gilt hier der Schule als grösstem Kostenfaktor.  Im Interessenkonflikt der Kulturen muss St. Margrethen standhaft bleiben, und darf keine weiteren Zugeständnisse zu Lasten der eigenen Identität machen. Ebenfalls nicht verweichlicht werden darf die Einbürgerungspraxis. Ausländer die den Schweizer Pass nur aus Eigeninteresse fordern, bereichern die Dorfgemeinschaft  in keinster Weise. Im grenzüberschreitenden Verkehr wird St. Margrethen seine Interessen gegenüber regionalen bis internationalen Behörden konsequent und eigenständig verteidigen müssen. Es sollte mit Bedacht gewählt werden. Wollen wir in St. Margrethen die restriktive Einbürgerungspraxis beibehalten? Wollen wir in St. Margrethen den grenzüberschreitenden Verkehr auch im Sinne der Dorfbevölkerung planen? Wollen wir eine gute, bezahlbare Schule für alle, in St. Margrethen? Dann wählen wir am 25. November 2012 die beiden SVP-Vertreter, die sich für unsere St. Margrether Werte einsetzen werden!

 

Cornel Fehr

Hinterguet 1

9430 St. Margrethen

 

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