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Asylanten-Vorrang in Berneck

Erschienen am: Fr, 20.07.2012 · Erschienen in: Der Rheintaler

Nun sind wir also auch im beschaulichen Weindorf Berneck so weit, dass die Behörden dem Druck von Bund und Kanton auf Kosten der eigenen Bürger nachgeben. Der Ursprung der desolaten Zustände ist in Bundebern zu suchen, mitsamt seiner boomenden Asyl-Industrie. Kaum einer dieser „Flüchtlinge“ ist in seinem Herkunftsland an Leib und Leben bedroht. Vielmehr handelt es sich grossmehrheitlich um Asyl-Touristen, die rein den wirtschaftlichen Verlockungen, den Sozialwerken und der Gesundheitsversorgung in unserem Staate gefolgt sind. Und genau die Steuerzahler, welche die genannten Anreize finanzieren, sollen nun bestraft werden? Irgendetwas läuft in diesem Staate völlig verkehrt und schreit geradezu nach Widerstand! Müssen denn Asylanten eine Wohnung erhalten, die selbst den Ansprüchen von Schweizern genügt? Würde vielleicht auch ein provisorischer Wohncontainer, wie in Graubünden, ausreichen? Einen solchen könnte die Gemeinde mieten, anstatt ihre eigenen Bürger vor die Türe zu setzen. Etwas mehr Kreativität und Widerstandskraft würde den Bernecker Behörden nicht schlecht bekommen, ausser sie wollen bewusst ihre eigene Abwahl im September provozieren.

Fabian Herter
Vizepräsident SVP St. Margrethen

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