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Keinen zweiten Rechsteiner

Erschienen am: Fr, 20.04.2012

Beim letztjährigen 2. Wahlgang der Ständeratswahlen vollbrachte das bürgerliche Stimmvolk  das Kunststück, mit Paul Rechsteiner einen ultralinken Vertreter der SP in die kleine Kammer zu wählen.  Vielen Wählern steckt der Schreck noch heute in den Knochen. Nun steht wiederum ein  2. Wahlgang an, wenn auch ohne einen auch nur halbwegs ernstzunehmenden dritten Kandidaten.  Die Wahl läuft schlichtweg darauf hinaus, ob wir in St. Gallen in der  kommenden Legislatur mit eine Mitte-Links oder Mitte-Rechts Regierung  leben müssen.

Wollen wir Ausgabendisziplin oder weitere Steuererhöhungen? Wollen wir das duale Bildungssystem stärken oder auf Teufel komm raus die Maturitätsquote erhöhen? Wollen wir die Integration von Ausländern konsequent fordern oder ihnen den roten Teppich ausrollen? Wollen wir den Arbeitsmarkt vor grenzenloser Zuwanderung schützen oder uns weiter Richtung Europa öffnen? Solche grundlegenden Fragen muss sich der Bürger stellen, bevor er den Stimmzettel ausfüllt.

Mit Michael Götte stellt die SVP einen gemässigten und konsensfähigen Kandidaten. Trotz seines für politische Verhältnisse jugendlichen Alters hat er im Militär, der Privatwirtschaft und Verwaltung eine wohl breitere Lebens- und vor allem Führungserfahrung  gesammelt, als sie Fredy Fässler jemals haben wird.  Jeder bürgerliche Wähler ist deshalb gut beraten, seine Stimme im Interesse einer bürgerlichen Politik Michael Götte zu geben.

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