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Asylanten: Zu hohe Ansprüche?

Erschienen am: Sa, 14.05.2011 · Erschienen in: Der Rheintaler

Asylsuchende aus Afrika verweigerten letzte Woche im Kanton Neuenburg den Einzug in Zivilschutzanlagen. Was für den Schweizer Bürger im Militärdienst völlig ausreicht, ist für Asylanten wohl nicht gut genug. Wer in seinem Ursprungsland wirklich auf Leib und Leben bedroht wird, ist – so würde man es zumindest meinen – über jede Aufnahme in einem sichereren Land dankbar und stellt keine hohen Ansprüche an die Unterkunft. Ich bin mir sicher, dass es sich bei den meisten Ankömmlingen aus Afrika um reine Scheinasylanten handelt, die auf unsere Kosten eine bessere Lebenssituation suchen.

Es ist zwingend notwendig, dass das Asylgesetz konsequenter durchgesetzt und Asylmissbräuche rigoroser bekämpft werden. Um den grossen Flüchtlingsströmen aus dem Transitland Italien gerecht zu werden, müssen die Kontrollen an den Grenzen sowie in den Zügen aus dem Süden massiv verschärft werden. Sollte es zu Personalengpässen kommen, muss die Unterstützung durch das Militär jederzeit gewährleistet sein.

Die momentane Situation zeigt deutlich, dass das Schengen-Abkommen in der Praxis nicht funktioniert. Als «Leckerli» erhalten wir noch Kriminaltouristen und mehr illegale Einwanderer als früher. Das Schengen-Abkommen muss dringend neu verhandelt, oder, falls nicht möglich, gekündigt werden.

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