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Ausschaffungsinitiative: Die Fakten dafür

Erschienen am: Sa, 11.09.2010

Momentan verlegen viele namentlich deutsche Arbeitskräfte ihren Wohnsitz in den Schweizer Grenzraum. Davon profitiert vor allem der Kanton St.Gallen. Unsere Wirtschaft braucht sie, und für die Bauindustrie bedeutet das einen Segen. Gleichzeitig reisen aber auch rumänische Zigeuner, bosnische Drogen- und ungarische Frauenhändler ebenso wie bulgarische Arbeitslose völlig unkontrolliert in unser Land ein. Der Schengenvertrag und das Personenfreizügigkeitsgesetz wollen das so. Dieses problematische „Bevölkerungswachstum“ dürfte bald zu erheblichen gesellschaftlichen Problemen führen, denn seit 2002 hat die jährliche Zuwanderung um 65% zugenommen. Insgesamt sind seit 1980 somit 1,4 Millionen Ausländer in die Schweiz eingewandert. Eingebürgerte eingerechnet, ist bereits jede dritte Person in unserem Land ausländischer Herkunft. Bald jeder zweite Arbeitslose und jeder zweite Sozialhilfebezüger sind Ausländer. Bei schweren Delikten wie Tötung und Vergewaltigungen liegt der Ausländeranteil weit über 50%.

Dass diese Fakten im Land mit dem weitaus höchsten Ausländeranteil aller vergleichbarer Staaten früher oder später zu sozialen Unruhen führen werden, liegt wohl auf der Hand. Dass die Ausländerkriminalität, gepaart mit Sozialhilfemissbrauch und dem Asylwesen, den Steuerzahler jährlich Milliarden kosten, wird oft und gerne verschwiegen. In keinem anderen Land wird die ausländische Wohnbevölkerung, auch die Straffälligen, derart gut behandelt wie in der Schweiz. Das Mindeste, das man deshalb erwarten darf ist, dass sich unsere ausländischen Mitbewohner korrekt aufführen. Ist das nicht der Fall, muss der Betroffene, wie in jedem anderen Staat, unser Land verlassen. Nicht mehr und nicht weniger will die Ausschaffungsinitiative. Der Initiative wird selbst in Ausländerkreisen viel Respekt entgegengebracht, weil die rechtschaffenen Ausländer in unserem Land ebenfalls davon profitieren. Stimmen Sie also der Initiative deshalb kräftig zu. Dank ihr können zukünftig jährlich 1500-, anstatt nur 400 Kriminelle ausgeschafft werden. Sagen Sie aber bitte Nein zu einem Gegenvorschlag, welcher Kriminelle integrieren, anstatt ausschaffen will. Ich denke, auch die Rheintaler Bevölkerung hat genug von falscher Toleranz gegenüber kriminellen Ausländern.

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