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Ein Ja für die Opfer

Erschienen am: Di, 16.02.2016

Ein Ja für die Opfer

Das Sicherheitsempfinden der Inländer sinkt selbst in ländlich geprägten Gebieten wie dem St. Galler Rheintal zunehmend. Einbrüche und renitente Wirtschaftsflüchtlinge sind längst alltäglich und werden in der Nachrichtenflut kaum mehr beachtet. Zugleich muss das Grenzwachtkorps aus Kapazitätsgründen die Bewachung der Grenzübergänge noch weiter reduzieren. Ein wahres Paradies für allerlei zwielichtige Kriminaltouristen. Doch auch unter den hier wohnhaften Ausländern ist die Kriminalität erschreckend hoch, wie sämtliche offiziellen Statistiken ausweisen, weit überproportional im Vergleich zu Schweizer Bürgern. Zu befürchten haben sie hingegen wenig, was ernsthaft Grund zur Sorge bereiten kann. Denn unsere Gefängnisse sind im Vergleich zu denen in anderen Ländern Wellness-Oasen, und von der leider vom Volk zu weit entfernten Justiz ist im Normalfall mit viel Barmherzigkeit zu rechnen. Im Volk rumort es gewaltig, was die massive Gegenkampagne der sogenannten Eliten mehr als beweist. Es finden sogar viele Ausländer selbst, auch ihrem Ruf würden Kriminelle schaden, sie seien wegzuweisen. Dabei gilt es nun ein für allemal, das Volk vor kriminellen Ausländern zu schützen, indem man sie bei entsprechenden Straftaten des Landes verweist. Sie dürfen dann zurück in ihre geliebte Heimat, von der sie hier ja noch sehr gerne schwärmen. Gleichzeitig wird eine abschreckende Wirkung eintreten, die Verbrechen präventiv verhindert. Zuletzt gilt es an die zahlreichen Opfer zu denken, die physische und psychische Auswirkungen der Verbrechen erleiden mussten. Für sie setzt sich die SVP ein, indem sie ein klares Ja zur Durchsetzungs-Initiative empfiehlt.

Elisabeth Thurnheer

Aeuelistrasse

St. Margrethen

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