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Ungerechte, unsoziale Familienpolitik

Erschienen am: Do, 23.06.2011

Selbstverantwortung und soziale Freiwilligenarbeit werden mit Füssen getreten. So hat in der letzten Kantonsratssession Mitte-Links den Steuerabzug für Familien die ihre Kinder selber betreuen, verhindert. Die so genannten familienfreundlichen Parteien wollen nicht wahrhaben, dass die meisten Eltern welche sich mit einem Zusatzeinkommen ihren Lebensstandart verbessern wollen, die Kinderbetreuung sicherstellen ohne den Staat zu belangen. So zum Beispiel nehmen auch gut ausgebildete Frauen abends oder am Wochenende Reinigungsarbeiten oder sonstige einfache Tätigkeiten an. Der Mann leistet Überstunden oder erfüllt mit seiner Frau einen Gegenschichtenjob - alles versteuert, versteht sich. Also generieren diese Familien eine grössere Wertschöpfung als diejenigen, welche eine vom Staat mit Millionen subventionierte Kinderkrippe beanspruchen. Wir alle welche sich selber organisieren, die Eigenverantwortung wahrnehmen und die Freiwilligenarbeit von Omas, Opas, Onkel, Tanten, Nachbarn oder sonstigen Freunden dankend annehmen, sind wieder einmal die Benachteiligten und bleiben auf der Strecke! Die Parteien, welche sich so familienfreundlich nennen entpuppen sich als wahre Sozialkiller. Wir müssen die Sozialkompetenz leben. Es ist ja zu einfach sich mit fremdem Geld sozial zu nennen. Dieser falschen Entwicklung müssen wir mit allen Mitteln den Kampf ansagen!

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