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Angst um die Bilateralen Verträge?

Erschienen am: Di, 04.11.2014

Angst um die Bilateralen Verträge?

(Abstimmung Ecopop Initiative 30.11.2014)

 

Dies sollte kein Grund sein, um nicht endlich die Einwanderung in unser Land zu stoppen.

In Wirklichkeit profitiert nicht die Schweiz, sondern vor allem die EU von diesen Verträgen.

Fakt ist, dass es in gewissen  Wirtschaftskreisen nur um den erleichterten Zugang in den EU-Markt geht. Dafür würden sie unser ganzes Land verkaufen, egal wie wir Schweizer uns dabei fühlen.

Das Schweizervolk war mit Recht schon immer kritisch, wenn das Thema Einwanderung behandelt wurde. So verteilte der Bundesrat im Jahre 2000 vor der Abstimmung zu den Bilateralen Verträgen „Beruhigungspillen“ – es würden so etwa 8000 Personen  einreisen und bei Bedarf könne man ja die Ventilklausel anrufen.

Wie betriebsblind und kurzsichtig hat da unsere Landesregierung gehandelt und die Meisten  haben ihr vertraut.

Inzwischen sind viele aufgewacht – so kann es nicht weitergehen!

Die Ecopop Initiative will das  Wachstum der STÄNDIGEN  WOHNBEVÖLKERUNG  auf ca. 16- bis 17 Tausend beschränken – also immer noch das Doppelte was uns damals versprochen wurde. Wirtschaft und Gesellschaft können  noch zusätzlich Kurzaufenthalter und Grenzgänger einstellen.

Mit diesen Vorgaben, unseren ca. 150‘000 Arbeitslosen  und einem überarbeitetem Bildungssystem sollte unser Bedarf an Arbeitskräften wohl abgedeckt werden können.   

Unseren Volksentscheid zum Stopp der Masseneinwanderung vom 9. Februar möchten der Bundesrat und gewisse Parteien mit einer neuen Abstimmung über die Bilateralen Verträge vernichten.

Nun liebe Schweizer,  es ist höchste Zeit  Klartext zu sprechen.

Wir brauchen keine Abstimmung über die Bilateralen Verträge!

Wir wollen endlich die Zuwanderung beschränken!

 JA zur Ecopopinitiative am 30.November.

 

 

Carmen Bruss

Diepoldsau

 

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