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Gegner verstecken sich hinter der Entwicklungshilfe!

Erschienen am: Mo, 10.11.2014

Gegner verstecken sich hinter der Entwicklungshilfe!

(Abstimmung Ecopop-Initiative vom 30.11.14)

 

Polit- und Wirtschaftselite, samt Bundesrat,  inklusive Umweltorganisationen wissen ganz genau, dass die Bevölkerung die Masseneinwanderung nicht mehr duldet.

Doch immer wieder drohen sie vor Abschottung und Wohlstandsverlust,  welchen wir genau in der jetzigen Phase mit der ungebremsten Einwanderung erleben.

Diese Argumente ziehen nicht mehr!!!!

Nun versuchen  die Gegner mit dem Angriff auf den 2. Teil der Initiative noch zu punkten, bei welchem  mindestens Links/Grün eigentlich hell begeistert reagieren sollte. Wo sind da unsere ehrlichen Politiker???

Aber die 10% Ausgaben (ca. 200 Millionen CHF) der sowieso undurchsichtigen  Entwicklungshilfe, welche  für die freiwillige Familienplanung eingesetzt werden soll, ist in Wirklichkeit eine Lappalie zu den immensen Kosten im Sozialwesen, für die Aufblähung der Verwaltung und den Ausbau der Infrastruktur in Folge ungebremster Einwanderung -  vom Verlust der Lebensqualität ist nicht die Rede.

Ausserdem steht nirgends geschrieben, dass wir Kondome verteilen müssen, sondern das Geld kann sinnvoll in der Bildung mit Aufklärung eingesetzt werden und wer zahlt kann auch Forderungen stellen, wofür die Mittel  eingesetzt werden sollen – immerhin ist dies Schweizer Steuergeld!

Ich lasse mich nicht von  einigen  Profiteuren und EU-Kuschern veräppeln und lege mit Überzeugung ein JA in die Urne.

 

Carmen Bruss

Diepoldsau

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