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Asylplage - schärferes Recht

Erschienen am: Mi, 29.06.2011

Sie kommen aus Tunesien, Marokko, Libyen oder Senegal und sind mehrheitlich junge Männer zwischen 20 und 30 Jahren. Als Asylsuchende in Altstätten, Rorschach oder Oberbüren vertreiben sie sich manche von ihnen die Zeit mit Raufhandel, Messerstechereien, Diebstahl und Vandalismus. Vorzugsweise stehen sie dabei unter ständigem Alkoholeinfluss. Es ist unschwer festzustellen, dass es sich hier nicht um echte Asylanten handelt die in ihrer Heimat an Leib und Leben bedroht sind. Vielmehr stellen sie eine ernsthafte Bedrohung für unsere Bevölkerung dar. Es ist doch nur noch eine Frage der Zeit bis der erste sexuelle Uebergriff auf eine Frau geschieht und man sich nicht mehr alleine auf die Strasse traut. Das Schönwetter-Projekt Schengen stellt sich in Krisenzeiten als untauglich dar. Die Kontrolle der Grenzen aus der Hand zu geben führt unweigerlich in ein Desaster. Aber man wollte ja nicht auf die rückständige SVP hören und vertraute voll und ganz der hochgelobten EU. Von den Gutmenschen der BDP, über die Windfahnen der CVP, bis zur realitätsfernen Oberschicht der SP fürchtet man sich kollektiv vor Atomkraftwerken und ignoriert dabei die tagtäglichen Missstände in unmittelbarer Nähe. Und bezahlen darf dann die Allgemeinheit nicht nur für Kost und Logis, sondern auch für Krankentransporte, Rega Einsätze und Spitalaufenthalte infolge Gewalt unter Asylsuchenden. Nicht zu vergessen ist der zusätzliche Aufwand der Polizei und der von den Gemeinden engagierten Sicherheitskräfte, welche an der Front die mehr als bedenklichen Zustände ausbaden müssen. Die Schweizer Regierung sollte sich ein Vorbild an Dänemark nehmen. Dort wurde das Asylrecht massiv verschärft. So wurden die Asylgründe auf das unabdingbare Minimum nach der Genfer Flüchtlingskonvention reduziert, die Sozialhilfebezüge für Asylanten um bis zu 40% hinuntergeschraubt und eine dauerhafte Aufenthaltsbewilligung ist frühestens nach sieben Jahren möglich.

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