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Abstimmungen vom 24. November 2013

Erschienen am: Do, 14.11.2013

Leserbrief, Abstimmungen / Rheineck, den 13. November 2013

Warum ist das eine gewichtige Vorlage? Weil wir Bürgerinnen und Bürger nun die Möglichkeit haben, den vor Jahren angenommen Passus für steuerliche Abzüge von Fremdbetreuungen für allein - und oder Doppelverdienende wieder gerade zu rücken. Es kann nicht sein, dass ein Teil;  ca. 4400 Familien die Möglichkeit geboten wird, ihre Kinder fremd zu platzieren und dafür auch noch einen steuerlichen Abzug geltend zu machen, worauf alle anderen Familien, welche eine Familienmodel wählen, welches in der heutigen Zeit als „hinterwäldlerisch und altmodisch“ angesehen wird, leer ausgehen. Mit dem Hintergrund der Neusten Studie welche besagt, dass wieder mehr Schweizer Paare Kinder bekommen und das traditionelle Familienbild voll im Trend ist. Natürlich nicht bei allen!

Linke und die CVP Führung und BDP Kreise meinen, sie müssten uns IHR Familienmodel aufzwingen. Jede Hausfrau wird heute als Rabenmutter angesehen und muss sich dafür noch rechtfertigen. Ist das keine normale Arbeit zu Hause? Braucht es dazu und dafür kein Geld? Sie selber, die Verwandten wie Mütter, Grosseltern.  Eigentlich ist das SVP Model günstiger und gerechter. Wir bezahlen unsere Rechnung selber, während die anderen ihre Kinder in subventionierte Krippen bringen, welche die Allgemeinheit trägt. Also wir ALLE.

Darum gibt es am 24. November 2013 nur ein JA zur Familieninitiative.

Die 1:12 Initiative ist mit einem NEIN einzulegen, da sie ein Planwirtschaftliches System zu tage legen würde. Jeder KMU Betrieb in der Schweiz weiss genau was sie dürfen und was nicht. Es ist mir kein einziger KMU Betrieb bekannt, welcher seine Lohnschere über diese Differenz von  1:12 stellt. Das Ganze ist eine Neid Debatte unserer arbeitsscheuen JUSO und SP Kolleginnen und Kollegen, welche noch nie in ihrem Leben a. jemanden eingestellt haben noch b. je einen epochalen Beitrag zu unserer Gesellschaft erwirtschaftet haben. Es sind vorwiegend Studenten und Staatsdiener im eigentlichen Sinne, welche sich für diese unsägliche Initiative stark machen.

Über die Erhöhung der Autobahnvignette kann ich mich kurz halten. Es sind ca. 12 Milliarden im Topf, welche wir Autofahrer einzahlen mit all unseren Sinnvollen und weniger Sinnvollen Abgaben. Davon erhalten wir Autofahrer lediglich 3,5 Milliarden. Wenn der öffentliche Verkehr nicht rentabel geführt werden kann, so müsste dieser Preis in welcher Form auch immer, auf die Passagiere abgewälzt werden. Der ÖV tilgt seine Kosten nur zu gut 30%. Also müssten diese Kosten verdreifacht werden, dass diese Unternehmen rentabel geführt werden könnten. Was wäre das für ein Aufschrei in der Gesellschaft wenn dieses so umgesetzt würde? Nochmals; Finger weg von uns Automobilisten. Wir bezahlen unsere Strassen selber. Und die Bahn ihre Trassen auch? Eben. Darum ein NEIN.

 

Harry Büchel

Präsident SVP Rheintal

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