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Lasst Euch nicht mehr erpressen! - Initiative gegen Masseneinwanderung

Erschienen am: Do, 04.08.2011

Bei der Abstimmung zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit im Jahre 2009 wurde das Volk von „EU-Kuschern“ und einigen Profiteuren stark unter Druck gesetzt – wenn wir nicht zustimmen, würde uns die EU die Bilateralen 1 kündigen und wir in der Schweiz in Folge viele Arbeitsplätze verlieren. Unter diesen Drohungen verbunden mit vielen blauäugigen Versprechungen (z.B. flankierende Massnahmen), wurde deshalb die Erweiterung der Personenfreizügigkeit mit starkem Unmut vom Stimmvolk angenommen. Noch im gleichen Jahr litt unsere Wirtschaft unter der weltweiten Finanzkrise und die Arbeitslosenquote stieg an. Trotzdem reisten ca. 74'000 Leute in die Schweiz. Nun blockiert die Frankenstärke unser Wirtschaftswachstum und die Einreise geht ungebremst weiter. In unserer globalisierten Welt bestimmt längst nicht nur die EU den wirtschaftlichen Takt. Kaum wurde von einer Initiative gegen Masseneinwanderung gesprochen, blasen dieselben Leute wieder ins gleiche Horn und versuchen uns wieder mit Arbeitsplatzverlust zu erpressen. Die Ressourcen der Schweiz sind beschränkt und lassen nicht ein unendliches Wachstum zu. Was die Personenfreizügigkeit mit sich bringt, hat sich in den letzten Jahren gezeigt. Ausbeutung der Landreserven, Arbeitsplatzverlust, Lohndumping, Kriminaltouristen, Wohnungsnot, Anstieg der Sozialausgaben usw. negieren zu stark die Wertschöpfung der Personenfreizügigkeit. Diese Initiative hat absolut nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun! Es können und werden auch weiterhin Ausländer und Asylanten einreisen – aber wir wollen wieder selber bestimmen und uns nicht mehr an einen Vertrag binden der sich nicht bewährt. Wir geraten noch genug in den Strudel der Misswirtschaft gewisser Banken, Staaten und der Machtgier der EU-Regenten. Die Initiative gegen Masseneinwanderung steht für unsere Freiheit und unsere Selbstverantwortung. Wenn sich Verträge nicht bewähren müssen sie neu verhandelt werden – und dazu müssen wir diese Initiative unterschreiben!

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